Mi

24

Mär

2010

Plastik Strand

Lang, lang lies es auf sich warten...

 

Fans, wie Ich, werden es eh schon seit dem ersten Tag lieben.

Allen anderen kann man das neue,nach nunmehr 5 (!) Jahren erschienene Album der Gruppe rund um Damon Albarn nur ans Herz legen.

Mit Features wie z.B. Snoop Dogg, Bobby Womack, Mos Def, De La Soul, Paul Simonon, Lou Reed usw. ist man diesmal auch sehr gut besetzt.

Highlight bleibt jedoch immernoch Damon Albarn's Stimme...

 

Elektro, Pop, Hip-Hop, ja sogar klassisches Orchester wird hier in einen großen Topf geworfen.

Dabei wäre die Chance ein musikalisches Debakel abzuliefern recht groß...

 

Aber zum Glück hat man sich  genügend Zeit gelassen und mal wieder ein musikalisches Kunstwerk geschaffen.

Kein Titel wirkt deplatziert.

Jeder Song hat seine Daseinsberechtigung.

 

Somit hört sich das Album anders als die vorangegangenen "Gorillaz"(2000) und das großartige "Demnon Days"(2005) an.

Was aber nicht im negativen Sinne gemeint ist.

Jedes Album der Gorillaz steht für musikalische Experimente.

 

Auch wenn es auf den alten Alben radiotaugliche Titel wie "Clint Eastwood", "Feel Good Inc." oder "Dare" gab.

Derartige Songs sucht man in "Plastic Beach" vergeblich...

 

 

Bemerkenswerte Titel:

Rhinestone Eyes, Stylo, Superfast Jellyfish, Empire Ants (!), Some Kind of Nature, On Melancholy Hill, Broken, Plastic Beach

MyVideo

© Sash

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Kommentare: 2

  • #1

    Freddy (Mittwoch, 24 März 2010 08:25)

    Bin stolz auf dich!

  • #2

    david (Donnerstag, 25 März 2010 14:57)

    großartiges album!

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